Alles wird gut

Die Woche neigt sich dem Ende und ich genese. Besser ist das auch, denn es sind nur noch knapp 10 Wochen bis Buffalo. Es ist ja nicht so, dass wird ambitionierte Freizeitläufer nicht ohne Laufen sein könnten, aber … irgendwie ist es wohl doch so. Die Füße zappeln unterm Tisch, wenn man nicht auf die Piste kann und die lauffreie Zeit kannst Du ja auch nicht mit wirklich sinnvollen, dem Trainingsziel dienlichen Aktivitäten auffüllen.

Hinzu kommt, das ich noch nicht vollends wiederhergestellt bin, doch es geht voran. Mein letzter Arztbesuch bedeutete, weiterhin Schonung. Meine völlig belangglos gestellte Frage, ob denn die Atemwege frei sind, wurde bejaht. (Plumps).

So war der Sauerstofflauf Anfang der Woche schon mal möglich und damit auch ein guter Anfang – der langsame Dauerlauf heute brachte die Erkenntnis, das alles wieder beim alten zu sein scheint, formtechnisch gesehen. Will sagen, so besch…, wie vor meiner Zwangspause.

Zumindest hat mir der Vergleich der Trainingseinheiten auf der heutigen Strecke Bestätigung gebracht.

Hier ein aktueller Leistungsvergleich

Das einzig tragische am kleinen Läufchen war das Wetter. Dauerregen über die gesamte Zeit, sodass ich mehr als Wäscheklammer denn als Läufer durchgegangen wäre, als ich den heimischen „Hof“ erreichte. Glücklicherweise haben wir ja bereits fließend warmes Wasser in unserem Anwesen, sodass die mitgebrachten, eventuell vorhanden Bazillen gleich im warmen Badewasser erstickt wurden.

Am Montag darf ich dann auch wieder arbeiten gehen, sodass dem Start des Marathontrainingsplanes am Dienstag nichts mehr im Wege steht.