(via @instagram) #tenerifetrails Tag drei.

Tenerife: tenerifetrails Tag drei. Recht zeitig ging es heute aus dem Bettlaken. Wettercheck … Gipfelwetter.
Kurz nach neun alle Laufplünn in die Tasche und ab aufs Hochplateau, die canadas . Sonne ist ja hier immer, so sagt man. Dennoch dauerte eine Weile, ehe Mann sich vom Meer auf 2300 m darüber gekurbelt hat, um das zu prüfen. Verlässt man sich aufs Navi, lernst Du auch die engsten und steilsten Gasse der Insel kennen, ehe die die TF21 ganz nach oben bringt. Zwischendurch dann immer mal den Touristen raushängen lassen und für den ein oder anderen Mataznos aus dem Wagen gesprungen. Musste ja machen Nach 90 Minuten war ich dann da. Zu spät, denn der kleine Parkplatz, der den Aufstieg zum Refugio Altavista markiert, voll. Keine 800m weiter das der bekannte Standplatz. Bissl warmlaufen ist ja auch nicht sooo schlecht. Schnell noch den Vorstart-Strip gegeben und dann ging’s auch schon los. Von 2300 m gehts auf knapp 3300 m schön gemütlich nach oben. Kann man anfangs noch laufen, muss man mit zunehmender Höhe aufpassen, dass Mann nicht an den Steinen festklebt. Ab 2800 hm war die Luft schon verdammt dünn, an laufen nicht mehr zu denken. Das ich dennoch ganz gut nach oben kam, war an der Überholrate zu merken. Besser wars auch, dass bei 3260 (so steht’s am Häusl) der Umkehrpunkt erreicht war. Sonne satt, wie die ganze Zeit, Kurz unten aber winddichte Jacke oben waren die richtige Entscheidung. Zur Sicherheit noch einen langen Zwirn im Tornister. Wenn Mans mit hat, braucht Mans nicht. Zwei Energiedrinks später dann der hammerkrasse Downhill. Anfangs noch recht technisch, gehts dann auf Kieselweg von 2750 auf 2300 zum Auto. Seeeehr mega. Alles fühlte sich gut an. Beine sind noch dran. Finish mit den großen Sachen bis zum @transgrancanaria
Der Rückweg mit dem Auto dann unausweichlich. Weniger Sightseeing bringt zwar schnellere Rückkehr in die Stadt am Meer, aber auch die Rushhour in PdlC. Schöne Route. Bis zum Gipfel auf 3718 m macht’s ohne Permit kaum Sinn. Es sei denn, man wartet bis die letzte Seilbahn weg ist. Also gegen vier. Soviel Zeit ist dann ja auch nicht drin, im Urlaub 😎 Next Time.Oder? trailrunning tgc2019 kanaren canaryislands tenerife bluetrail

Tag drei. Recht zeitig ging es heute aus dem Bettlaken. Wettercheck ... Gipfelwetter. Kurz nach neun alle Laufplünn in die Tasche und ab aufs Hochplateau, die . Sonne ist ja hier immer, so sagt man. Dennoch dauerte eine Weile, ehe Mann sich vom Meer auf 2300 m darüber gekurbelt hat, um das zu prüfen. Verlässt man sich aufs Navi, lernst Du auch die engsten und steilsten Gasse der Insel kennen, ehe die die TF21 ganz nach oben bringt. Zwischendurch dann immer mal den Touristen raushängen lassen und für den ein oder anderen Mataznos aus dem Wagen gesprungen. Musste ja machen Nach 90 Minuten war ich dann da. Zu spät, denn der kleine Parkplatz, der den Aufstieg zum Refugio Altavista markiert, voll. Keine 800m weiter das der bekannte Standplatz. Bissl warmlaufen ist ja auch nicht sooo schlecht. Schnell noch den Vorstart-Strip gegeben und dann ging’s auch schon los. Von 2300 m gehts auf knapp 3300 m schön gemütlich nach oben. Kann man anfangs noch laufen, muss man mit zunehmender Höhe aufpassen, dass Mann nicht an den Steinen festklebt. Ab 2800 hm war die Luft schon verdammt dünn, an laufen nicht mehr zu denken. Das ich dennoch ganz gut nach oben kam, war an der Überholrate zu merken. Besser wars auch, dass bei 3260 (so steht’s am Häusl) der Umkehrpunkt erreicht war. Sonne satt, wie die ganze Zeit, Kurz unten aber winddichte Jacke oben waren die richtige Entscheidung. Zur Sicherheit noch einen langen Zwirn im Tornister. Wenn Mans mit hat, braucht Mans nicht. Zwei Energiedrinks später dann der hammerkrasse Downhill. Anfangs noch recht technisch, gehts dann auf Kieselweg von 2750 auf 2300 zum Auto. Seeeehr mega. Alles fühlte sich gut an. Beine sind noch dran. Finish mit den großen Sachen bis zum @transgrancanaria Der Rückweg mit dem Auto dann unausweichlich. Weniger Sightseeing bringt zwar schnellere Rückkehr in die Stadt am Meer, aber auch die Rushhour in PdlC. Schöne Route. Bis zum Gipfel auf 3718 m macht’s ohne Permit kaum Sinn. Es sei denn, man wartet bis die letzte Seilbahn weg ist. Also gegen vier. Soviel Zeit ist dann ja auch nicht drin, im Urlaub 😎 Next Time.Oder?