Ich superkompensiere

Heute ist der zweit heiligste Tag der Woche – lauffrei. Regeneration oder auch Superkompensation nennt sich diese Trainingsform. Man sitzt so auf seinem Stuhl oder bettet sein müdes Haupt auf die Couch und regeneriert. Dabei verarbeitet Läufers Astralkörper das Erlebte der vergangenen Tage und stellt sich auf die neuen Herausforderungen ein. Höher, schneller, weiter – Sport frei. Aber heute sagt man wohl nur noch tach och oder Namd.

Ich werde es ja morgen erleben – 12 km Tempodauerlauf sind angesagt. Und sollte sich bis zum morgigen Tag nichts astronomisch Entscheidendes ereignen, werde ich mit „Teelicht“ auf dem Kopf unterwegs sein.

Bis dahin werde ich noch mal 24 Stunden superkompensieren.

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