(via @instagram) Tag drei am fetten weissen Felsen.

Tag drei am fetten weissen Felsen.

Heute gabs nicht ganz soviel Aufstieg (1,2k) dafür aber mehe downhill (1,8k). Was es auch nicht unentspannter macht. 7 Uhr gabs heute erst das franz. Frühstück. Somit verzögert sich die geplante Startzeit etwas. Musste mit leben (oder zuhause bleiben).
Der Col de Seign war vorfristig erreicht. 650hm am Stück auf nüchternen Magen. Dafür herrlicher Weitblick bis … keine Ahnung. 2017 schneite und graupelte es hier oben. Heute ein Wetter zum … . Die Grenze zu Italien wird hier passiert. Neue Grußformel!
Der Downhill verlief über die Hütte Elisabeth. Tolle Strecke, gut zu laufen und damit viel sightseeing ohne Stolpergefahr. Am CP Lac Combal (UTMB, TDS) kommt man dann wieder auf Trailrunners bekannten Pfad.
Der Lac Combal, gewöhnlich total „verdreckt“, lud zum baden ein. Ich beließ es beim Wasser filtern und Riegel futtern. Kurz danach gehts hinauf zum Col Mont Favre. Noch einmal 550hm auf knapp 3 km. Sehr technisch. Da rollste im kleinen Gang hinauf. Oben angekommen, war der Orkan schon da. Alda war das ein Stürmchen. Der sollte uns dann auch bis zum Lac Cheroike (oder so ähnlich) begleiten. Des Italieners liebster Ausflugssee, offensichtlich. Schnell ist man dann zur Seilbahnstation hinunter gestolpert. Der Rest bis Courmayeur ist den UTMBler in Dauererinnerung. Staubpiste mit 700hm downhill auf 4k. Staubischlumpfs Trainingsstrecke. Auch heute waren wieder irre vieler TMBler unterwegs. Ausflügler gabs rechlich auf den befestigten Wegen. Anderortens waren die Rucksackschlepper unter sich.
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Heute nur Hochkantfotos Insta kann eben nicht beides.

 

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