(via @instagram) Tag 5 am Mont Blanc.

Tag 5 am Mont Blanc. Erwartungsvoll galt der Blick nach dem Erwachen zum Himmel. Es regnete, aber es goss nicht. Mit Verspätung startete ich zum Tagesziel, dem Relais d&039;Arpelle. Meine Chaletgefährten für eine Nacht folgten der Ausschilderung (Strasse). Ich folgte meinem Track, der das Bergsurfing erwarten ließ. Auf schmalen Trails strebte ich La Fouly entgegen. Bergab rutschen, bergan … vorsichtig. Der Regen war recht moderat, es regnete also nicht von unten.
Die Rutscherei endete am Fluss d&039;Fluss, der mich direkt nach La Fouly führte . Einige junge Ladies meiner Schlafgemeinschaft fuhren von hier mit dem Bus, wohin auch immer. Sicher Fingernagel abgebrochen? 😎
Ich folgte wieder dem Fluß, dessen Weg hoch über ihm an teils kettenversicherten Pfad verlief. Sehr schön. Irgendwann endlässt einen der Weg in die Urbanisation. In Fort Praz dann die erste Pause. Der Regen war hartnäckig. Erst als ich dem Aufstieg nach Champex Lac erreichte, pausierte das Getröpfel. War ja auch durch. Ein schöner Weg folgte, mit zahlreichen Holzschnitzeien gespickt. Waren die schon immer hier? Der Weg bis auf wenige Ausnahmen gut begehbar. Plötzlich und unerwartet war ich dann schon oben, erstes oben am Lac in Champex. Kleine Ortschlumperei und der ausgeschilderte Weg zu meinem Bett war erreicht. Ein wunderschöner Pfad durch den Wald, lediglich der finale Aufstieg, einem (heute) reißenden Bach folgend, etwas … kleines Ritzel nötig.
Ab Champex regnete es dann auch wieder. Mit 9 Grad auch nicht mehr die goße Hitze zur Zeit. Morgen gibts dann Nachtfrost. Schlafe ja zum Glück nicht draussen.
Thats Hochgebirge …
Ziemlich zügig und ohne grosses rumgepause war der Wandertag vorbei, Regen macht „schnell“.
Morgen dann hinauf auf 2665m, aus dem Stand sozusagen. Mal schauen, wie stark der Regen wird. HTMB2020 TMB2020 TMB

Tag 5 am Mont Blanc. Erwartungsvoll galt der Blick nach dem Erwachen zum Himmel. Es regnete, aber es goss nicht. Mit Verspätung startete ich zum Tagesziel, dem Relais d'Arpelle. Meine Chaletgefährten für eine Nacht folgten der Ausschilderung (Strasse). Ich folgte meinem Track, der das Bergsurfing erwarten ließ. Auf schmalen Trails strebte ich La Fouly entgegen. Bergab rutschen, bergan ... vorsichtig. Der Regen war recht moderat, es regnete also nicht von unten. Die Rutscherei endete am Fluss d'Fluss, der mich direkt nach La Fouly führte . Einige junge Ladies meiner Schlafgemeinschaft fuhren von hier mit dem Bus, wohin auch immer. Sicher Fingernagel abgebrochen? 😎 Ich folgte wieder dem Fluß, dessen Weg hoch über ihm an teils kettenversicherten Pfad verlief. Sehr schön. Irgendwann endlässt einen der Weg in die Urbanisation. In Fort Praz dann die erste Pause. Der Regen war hartnäckig. Erst als ich dem Aufstieg nach Champex Lac erreichte, pausierte das Getröpfel. War ja auch durch. Ein schöner Weg folgte, mit zahlreichen Holzschnitzeien gespickt. Waren die schon immer hier? Der Weg bis auf wenige Ausnahmen gut begehbar. Plötzlich und unerwartet war ich dann schon oben, erstes oben am Lac in Champex. Kleine Ortschlumperei und der ausgeschilderte Weg zu meinem Bett war erreicht. Ein wunderschöner Pfad durch den Wald, lediglich der finale Aufstieg, einem (heute) reißenden Bach folgend, etwas ... kleines Ritzel nötig. Ab Champex regnete es dann auch wieder. Mit 9 Grad auch nicht mehr die goße Hitze zur Zeit. Morgen gibts dann Nachtfrost. Schlafe ja zum Glück nicht draussen. Thats Hochgebirge ... Ziemlich zügig und ohne grosses rumgepause war der Wandertag vorbei, Regen macht "schnell". Morgen dann hinauf auf 2665m, aus dem Stand sozusagen. Mal schauen, wie stark der Regen wird.

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