(via @instagram) Tag 4 auf dem TMB.

Tag 4 auf dem TMB.Heute sollte Schluss sein mit lustig.Sowohl wettertechnisch als auch streckenmäßig.Die anspruchsvollste Etappe stand auf dem Plan. Knapp 2.000 hm hinauf wobei knapp 700 hm technisch schwierig am Ende so überwinden waren.
Überpünktlich startete ich in Courmayeur.Die ersten 2 km schlendert man „gemütlich“ durch den Speckgürtel der Stadt bis es dann endlich auf technisch anspruchsvollen Steig geht. Nach 750hm, 4,5 km sind geschafft, hieß es Wasserflaschen auffüllen. Wollte das kg sparen und das war auch gut so. Weitere 100 hm später ist der Panoramaweg zum Refigio Bonatti erreicht. Alles verlief nach Plan. Kurz vor der Hütte hieß es dann raincover auf das Schneckenhaus. Erst mal Fehlalarm, das Schauerchen war schneller vorbei, als es gekommen war. Ab der Bonattihütte zog es sich mehr und mehr zu. Am Downhill nach Arnuva war dann Regenjackenwetter.
Kurz hinter dem Ort beginnt dann der Aufstiegspfad. Der 1. Kilometer ist sehr schlimm. 25min/km die Standardpace mit Schneckenhaus auf dem Rücken. Ein bissl Entspannung mit moderater Steigung bis es zur Elenahütte hinauf geht. 2050 hm sind hier geschafft.1,25h sagt der Wegweiser soll man bis zum Col de Grand Feret brauchen. Das sollte ich dann auch. Aus Nieselregen wurde bachbildender Niederschlag. Wind gibts ja auf den Cols immer und Wolken sowieso.
Tapfer stapfte ich hinauf. Aus Trail wurde Bächlein, aus Bächlein wurde Bach, je höher ich kam. Endlos schraubt man sich in Serpentinen hinauf. Nahe des Passes sah mit dann kaum die Hand vor Augen. Gut, dass hier endlose Pfeile für die Wegfindung angebracht wurden. Man wird schon wissen, warum. Endlich war ich oben. Einen Freudenschrei und 2 Fotos später gings hinab. Der Regen wandelte sich ab Gipfel in Niesel, der Wind hielt durch. Mittlerweile war das Regenwasser von oben in die Goretexschlappen geflossen. Zudem fror ich wie ein Schneider an die Hände. In einer „Wind- und Regenpause“ zog ich die Handschuhe an und joggte weiter. Noch 2,5 km bis warmer Ofen. Der Regen stellte kurzzeitig seine Aktivitäten ein. Einen Kilometer vor der Hütte gings dann richtig los. Schuhe in die Jurte und erst mal warme, trockene Sachen an. Wettervorhersage: 3 Tage Regen thats it.

Tag 4 auf dem TMB.Heute sollte Schluss sein mit lustig.Sowohl wettertechnisch als auch streckenmäßig.Die anspruchsvollste Etappe stand auf dem Plan. Knapp 2.000 hm hinauf wobei knapp 700 hm technisch schwierig am Ende so überwinden waren. Überpünktlich startete ich in Courmayeur.Die ersten 2 km schlendert man "gemütlich" durch den Speckgürtel der Stadt bis es dann endlich auf technisch anspruchsvollen Steig geht. Nach 750hm, 4,5 km sind geschafft, hieß es Wasserflaschen auffüllen. Wollte das kg sparen und das war auch gut so. Weitere 100 hm später ist der Panoramaweg zum Refigio Bonatti erreicht. Alles verlief nach Plan. Kurz vor der Hütte hieß es dann raincover auf das Schneckenhaus. Erst mal Fehlalarm, das Schauerchen war schneller vorbei, als es gekommen war. Ab der Bonattihütte zog es sich mehr und mehr zu. Am Downhill nach Arnuva war das Regenjackenwetter. Kurz hinter dem Ort beginnt dann der Aufstiegspfad.Der 1. Kilometer ist sehr schlimm.25min/km die Standardpace mit Schneckenhaus auf dem Rücken. Ein bissl Entspannung mit moderater Steigung bis es zur Elenahütte hinauf geht. 2050 hm sind hier geschafft.1,25h sagt der Wegweiser soll man bis zum Col de Grand Feret brauchen.Das sollte ich dann auch.Aus Nieselregen wurde bachbildender Niederschlag. Wind gibts ja auf den Cols immer und Wolken sowieso. Tapfer stapfte ich hinauf. Aus Trail wurde Bächlein, aus Bächlein wurde Bach, je höher ich kam. Endlos schraubt man sich in endlosen Serpentinen hinauf. Nahe des Passes sah mit dann kaum die Hand vor Augen.Gut, das hier endlose Pfeile für die Wegfindung angebracht wurden.Man wird schon wissen, warum.Endlich war ich oben.Einen Freudenschrei und 2 Fotos später gings hinab. Der Regen wandelte sich ab Gipfel in Niesel, der Wind hielt durch. Mittlerweile war das Regenwasser von oben in die Goretexschlappen geflossn. Zudem fror ich wie ein Schneider an die Hände.In einer "Wind- und Regenpause" zog ich die Handschuhe an und joggte weiter. Noch 2,5 km bis warmer Ofen.Der Regen stellte kurzzeitig seine Aktivitäten ein. Einen Kilometer vor der Hütte gings dann richtig los. Schuhe in die Jurte und erst mal warme, trockene Sachen an.Wettervorhersage: 3 Tage Regen thats it.

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