Ende gut, alles gut? The final countdown zur 10. Transvulcania

Endlich. Offizieller Finisher Transvulcania 2018

 

In dieser Austragung war die Transvulcania nicht nur in ihrer Länge eine neue Erfahrung, einige werden es aus den sozialen Netzen mitbekommen haben, sondern auch der Zieleinlauf war nicht nur wunderschön sondern, Stunden später, auf einmal nicht mehr wahr.

Meine Zeitmessung war am Puerto de Tazacorte stehen geblieben und ich hatte somit keine Endzeit in Los Llanos de Aridane erhalten. Am nächsten Morgen, nach dem Race war ich über eine Stunde mit dem Linienbus nach Santa Cruz unterwegs, kam die Ernüchterung. Keine Wertung, DNF … Was zunächst als schlechter Scherz wahrgenommen wurde, endete schließlich in einer Einspruchsmail an den Veranstalter und die Zeitmessfirma. Wettkampf ist Wettkampf und obwohl ich alle Insignien des Finishers im Ziel erhalten hatte, fehlte noch die offizielle Bestätigung der Wettkampfleistung. Diese kam heute per Mail hereingeflattert, die Ergebnisliste weist meinen Namen auf. Alles hat wieder seine Richtigkeit. Fehler passieren und wurden korrigiert. Gute Arbeit.

Langsam war er zwar, aber wenigstens konstant. Mann muss es sich schön reden, dann klappts auch mit der Zufriedenheit.

Kilometer 7: Aufstieg zum San Antonio

Kilometer 19: San Juan auf der Cumbre Nuevo (Vulanroute)

Kilometer 25: Refugio del Pilar

Kilometer 48: Aufstieg zum Pico de La Cruz und Blick bis zum Puerto de Tazacorte

Kilometer 71: Flussbett der Angustia bei El Puerto

Kilometer 72: Aufstieg durch die Bananenplantagen nach Los Llanos (der Kilian-Killer)

 

Finished – 75 km mit 4300 hm im Auf- und 4070 hm im Abstieg. Technisch anspruchsvolles Geläuf.

Danke … La Palma für dieses Erlebnis. Immer gern wieder.
La Palma ist Transvulcania – Transvulcania ist La Palma

 

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